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Daniel
Maldacker
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| Alter: |
29 |
| Arbeit: |
Kraftfahrzeug-Mechatroniker-Azubi |
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Homebase: |
Südbaden,
Kenzingen, ca. 25km nördlich von Freiburg |
| Erfahrung: |
5
Jahre im Kanadier meiner Eltern, seit 24 Jahren
im eigenen Kajak. 13 Jahre Kajaklehrer, davon
6 Hauptberuflich. |
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Skjöli;
Foto: Jakob Käfer |
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Morsche
zusammen,
Nun sitze ich ja doch am Rechner… ist eigentlich nicht
gerade meine Stärke aber ich werde mich bemühen
Bilder und Buchstaben irgendwie so zusammenzubasteln, dass
man sich ein Bild davon machen kann wer ich bin und was ich
so treibe.
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Tarn;
Foto: Martin Maldacker |
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Ich
heiße Daniel Maldacker, geboren wurde ich am 5.
April 1978, in Roth bei Nürnberg und zwar in der
Wäschekammer, weil der Kreissaal renoviert wurde…
Laut meiner Mutter war baden schon sehr früh eine
meiner Leidenschaften…
Und Paddeln, paddeln gehörte in meiner Familie
schon immer dazu. |
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Schon
von Anfang an waren die Verzasca im Tessin, der Tarn im Massiv
Central oder Ammer, Loue und Salza Ziele für unsere Familienurlaube.
So wurde, praktisch schon in frühester Kindheit, der
Grundstein für meinen heutigen Lebensstil gelegt.
Nie war ich in einem Kajakverein, bis heute hab ich noch keinen
Kurs belegt, Paddeln war einfach ganz normale Freizeitaktivität
bei uns.
Anfangs noch unter der Leitung und Aufsicht meines Vaters.
Als die Zeit kam, in der man keine Lust mehr hat mit den Eltern
in Urlaub zu fahren, widmete ich mich, aufgrund fehlender
Möglichkeiten an den Bach zu kommen, vor allem der Kletterei.
Denn an die Felsen kann man ja trampen…
Bis mich mein Onkel eines Tages fragte, ob ich nicht Lust
hätte ihm bei seinen Kajakkursen zu helfen. So konnte
ich mir etwas dazu verdienen und kam wieder vermehrt ins Boot. |
Ein
unvergessliches Erlebnis das mich sehr inspiriert hat,
war 1994 die erste große Reise mit meinem Onkel
Uli nach Costa Rica, um dort die Flüsse zu erkunden
und erstmals auch richtig schwieriges Wildwasser zu
bewältigen.
Richtig los ging es dann als ich endlich meinen Führerschein
hatte, 1000 Geschichten in den Ohren von „den
Alten“ über Wasserfälle, Walzen und
Schluchten, zogen wir los auf unzählige Abenteuer
kreuz und quer durch Europa. Vor allem das Tessin und
Piemont hatten es uns angetan… |
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Muttersholz;
Foto: Jakob Käfer |
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Rauma;
Foto: Jakob Käfer |
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Nebenbei
wurden die Boote immer kleiner und irgendwann, spätestens
mit dem ersten eigenen Hurrikane, begannen wir spaß
am Unterschneiden und Kerzeln zu finden, so hielt das
Spielbootfahren bei uns Einzug und wir begannen, alles
in unseren kleinen Schüsseln runter zu krachen
und hin und wieder auch einfach nach Bremgarten auf
die Welle zu gehen.
Nach Abschluss meines Zivildienstes beschloss ich dann,
dass Paddeln am Wochenende und im Urlaub zu wenig ist
und begann im Winter 1998 im Paddelladen meines Onkels
Uli, hauptberuflich als Kajaklehrer zu arbeiten. 6 Jahre
lang paddelte ich dann während dem Geldverdienen,
am Wochenende und im Urlaub…
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Zwischenzeitlich versuchte ich mich auch mal, mit mäßigem
Erfolg, an Rodeowettkämpfen, bin aber zum Schluss gekommen,
dass meine Leidenschaft viel mehr in der persönlichen
Auseinandersetzung und im Ausloten der eigenen Grenzen liegt,
als im Vergleich mit Anderen.
So stehen nach wie vor das Abenteuer, der Spaß und die
Freude an neuen Ländern mit neuen Flüssen, oder
auch das Befahren bereits bekannter Flüsse mit guten
Freunden für mich im Vordergrund!
Mein liebstes Revier ist seit nunmehr 8 Jahren Norwegen geworden,
aber auch Tessin und Piemont muss ich einfach jedes Jahr aufs
Neue ansteuern… |
| Ja,
und derzeit befinde ich mich in den letzten Zügen
meiner Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, womit ich dann
Zimmermann, Kajaklehrer, Verkäufer und Mechaniker
wäre. |
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Bövra;
Foto: Jakob Käfer |
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| Vor
kurzem bin ich mit meiner Freundin Myriam zusammengezogen,
was viel Renovierungsarbeit mit sich brachte, und somit blieb
leider wenig Zeit zum Bootfahren, aber nun ist ein Ende abzusehen
und ich kann mich endlich, bis zur Prüfung zumindest,
wieder den Bächen und Schluchten dieser Welt widmen… |

Bövra;
Foto: Jakob Käfer |
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Last
least not but, herzlichen Dank an meine Jungs für
die viele Geduld und an mein Mädel, für ihr
Verständnis und die viele Hilfe.
keep on Obacht, Daniel… |
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page
released May. 2007
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